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Brasil / Brasilien
Über Brasilien - Geschichte
(Kopie von: www.brasbern.ch)
Als der Entdecker Pedro Alvares Cabral am 22. April 1500 nahe des heutigen Badeortes Porto Seguro im Süden des Bundesstaates Bahia neue Ländereien für die portugiesische Krone in Besitz nahm, hatten einige Jahre zuvor (am 7. Juni 1494) Portugal und Spanien im Vertrag von Tordesillas die Neue Welt so unter sich aufgeteilt, daß ein Drittel des heutigen Brasiliens Portugal zufiel. Die Armada Cabrals war die am besten ausgerüstete ihrer Zeit und segelte nach kurzem Aufenthalt an der neuentdeckten Küste ihrem eigentlichen Ziel entgegen: Indien.
Pero Vaz de Caminha erstellte als Chronist Cabrals die ersten Aufzeichnungen über Brasilien, das zu dieser Zeit „Terra da Vera Cruz“ und wenig später „Terra da Santa Cruz“ genannt wurde. „Diese Menschen erscheinen mir von einer solchen Unberührtheit ...“, notierte er über die vom Fischfang und Ackerbau lebenden Völker der Tupi und Guarani, die im östlichen und südlichen Teil des Subkontinents lebten.
1501 und 1502 bereist Amerigo Vespucci die brasilianische Küste. Er wird später Namenspate des ganzen amerikanischen Kontinents und beweist in seinem Bericht „Mundus Novus“ (1504), daß es sich bei dem neuen Land keineswegs um eine Insel handelt, wie zunächst angenommen. Vespucci beschreibt auch erstmalig das rote Brasilholz, das dem Land seinen Namen gab.
Der portugiesische König João III. teilt dann das Territorium 1534 in zwölf Kapitanien ein, um die Besiedlung voranzutreiben. Diese immensen Ländereien, die der König als Schenkungen mit eigener Gerichtsbarkeit und politisch-militärischer Autonomie vergibt, bilden die Keimzelle der heutigen Bundesstaaten.
1532 bringen die Portugiesen das Zuckerrohr nach Brasilien, ein Jahr später entsteht die erste Zuckermühle. War zwischen 1500 und 1600 das in Europa zum Färben von Stoffen verwandte Brasilholz wichtigstes Ausfuhrprodukt, übernahm nur wenig später der Zucker diese Rolle. Mitte des 17. Jahrhunderts ist die Kolonie der bedeutendste Zuckerproduzent der Welt. Schwarzafrikaner werden ab 1538 nach Brasilien deportiert, ihre Arbeitskraft macht den Zucker-Boom erst möglich.
Der erste Generalgouverneur Tomé de Souza gründet 1549 die Stadt Salvador da Bahia de Todos os Santos als Sitz der Kolonialregierung. 1551 wird das Bistum Salvador errichtet, und 1553 gründen Jesuiten eine Indianermission – Keimzelle des heutigen São Paulo. 1587 wird in Salvador dann der oberste Gerichtshof geschaffen.
São Paulo wird Ausgangspunkt der „Bandeiras“, Gruppen von Eroberern und Sklavenjägern, die verstärkt ab Mitte des 17. Jahrhunderts ins brasilianische Inland vorstoßen und dabei die im Vertrag von Tordesillas festgelegten Grenzen zugunsten der portugiesischen Krone um etwa zwei Drittel verschieben.
Schon in diesen frühen Jahren der Kolonisation zeigt sich in Brasilien ein gewichtiger Gegensatz zum restlichen Mittel- und Südamerika. Ist in den spanischsprachigen Ländern die Stadt das Herz der Entwicklung, so ist in Brasilien die ländliche Siedlung der wesentliche Motor.
Das riesige, dünn besiedelte Land wird von innen und außen bedroht. Vielerorts entstehen Quilombos, Wehrdörfer entlaufener Sklaven, die das Kolonialgefüge bedrohen. Palmares, der bekannteste Quilombo (1633–1695), ist mit 20.000 Einwohnern so mächtig, daß die Krone in Lissabon um Beilegung des Konfliktes bittet.
Von außen bedrohen vor allem Franzosen und Niederländer Brasiliens Küsten. Die Holländer besetzen zwischen 1624 und 1654 Olinda und Recife im heutigen Bundesstaat Pernambuco. In der Zeit von 1637 bis 1644 steigt Recife unter Moritz von Nassau zu einer der bedeutendsten Städte Lateinamerikas mit vorbildlicher sozialer Ordnung und blühender Wissenschaft auf.
Während das spanischsprachige Amerika schon in den ersten Jahrzehnten der Conquista immense Goldschätze ins Mutterland sendet, dauert es in Brasilien noch nahezu zwei Jahrhunderte, bis das erste Gold gefunden wird. Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts stößt man im heutigen Minas Gerais, Mato Grosso und Goiás auf riesige Gold- und Diamantenvorkommen. 1727 kommen die ersten Kaffeesträucher nach Brasilien, doch erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts gewinnt der Kaffee als Exportartikel Bedeutung.
Die wirtschaftliche und politische Achse verschiebt sich mit den Goldfunden vom landwirtschaftlich geprägten Nordosten in den Südosten. Noch bevor 1763 Rio de Janeiro Salvador da Bahia als Hauptstadt ablöst, werden unter dem portugiesischen Außen- und Premierminister Marquês de Pombal 1759 die Jesuiten aus Brasilien vertrieben. Damit verlieren die Ureinwohner ihre Fürsprecher und Beschützer.
Die Kolonialmacht Portugal hat jahrhundertelang erfolgreich die Entfaltung einer eigenständigen Industrie in Brasilien verhindert. 1785 ordnete der König in einem Edikt entsprechend der merkantilistischen Philosophie an, die Industrialisierungsbemühungen in der Kolonie einzustellen. Eine Maßnahme, die sich zugunsten Englands auswirkte, dessen Kaufleute schon durch den Vertrag von Methuen (1703), also mit Einsetzen der Goldströme aus Brasilien, viele Privilegien beim Absatz britischer Fabrikerzeugnisse erhielten.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kommt es unter dem Einfluß der Loslösung der USA von England auch in Brasilien zu Unabhängigkeitsbestrebungen. Ein erster Höhepunkt ist die als „Inconfidência Mineira“ („Verschwörung von Minas Gerais“) bekannte Revolte in Vila Rica (heute Ouro Preto), die von Joaquim José da Silva Xavier (genannt „Tiradentes“, Zahnzieher) angeführt wird. Tiradentes wird 1792 hingerichtet.
Nach der Eroberung Portugals durch die Truppen Napoleons flieht König João VI. unter britischem Geleitschutz 1808 mit seinem etwa 15.000 Personen umfassenden Hofstaat nach Brasilien. Rio de Janeiro wird damit auch zur Hauptstadt des portugiesischen Königreiches. Für Brasilien beginnt eine Zeit intensiver Entwicklung. Noch im selben Jahr werden die Häfen geöffnet und das Manufakturverbot aufgehoben. Universitäten, Schulen, Banken, Industriebetriebe entstehen, und Akademiker aus Nordeuropa werden ins Land geholt. Ein Bündnis- und Handelsvertrag sichert England eine weitere wirtschaftliche Vormachtstellung in der Kolonie.
König João VI. erklärt Brasilien 1815 zum Königreich und kehrt 1821 nach Lissabon zurück. Sein Sohn Dom Pedro bleibt in Brasilien und proklamiert mit dem „Grito de Ipiranga“ („Schrei von Ipiranga“) am 7. September 1822 die Unabhängigkeit von Portugal. Am 12. Oktober des gleichen Jahres wird er als Dom Pedro I. zum Kaiser gekrönt. Er beruft am 17. April 1823 eine verfassungsgebende Versammlung ein. Am 25. März 1824 wird die 179 Artikel umfassende Verfassung verabschiedet – sie bleibt 75 Jahre in Kraft. 1824 erfolgt die diplomatische Anerkennung Brasiliens durch die USA, 1825 folgen Portugal und England.
Während Baumwolle und Tabak mit Beginn des 19. Jahrhunderts zu den wichtigsten Exportprodukten aufsteigen, wird das Land zwischen 1835 und 1845 im Norden und Süden von Volksaufständen und Autonomiebewegungen erschüttert, die militärisch niedergeschlagen werden. 1840 beginnt die durch administrative und legislative Reformen gekennzeichnete Regentschaft von Dom Pedro II. 1850 wird ein Verbot der Sklaveneinfuhr ausgesprochen, 1888 folgt die vollständige Abschaffung der Sklaverei. Die mit der Unabhängigkeit beginnende Einwanderung erlebt ab Mitte des 19. Jahrhunderts einen ersten Höhepunkt, als Kaiser Dom Pedro II. vor allem Deutsche, Italiener, Spanier und Portugiesen ins Land ruft.
1889 setzt der von den positivistischen Ideen Europas geleitete Marschall Deodoro da Fonseca Dom Pedro II. ab und ruft die Republik aus. Die deutlich von dem Rechtsgelehrten Rui Barbosa geprägte republikanische Verfassung (1891) zeigt eine große Nähe zur Verfassung der USA. Brasilien wird eine Föderative Republik mit zunächst 20 Staaten. Senat und Kammer werden als gesetzgebende Körperschaften direkt vom Volk gewählt, ebenso der für vier Jahre ins Amt berufene Präsident, der seine Minister selbst ernennt. Ein Bundesgericht wacht über die Verfassungsmäßigkeit der Gesetze.
Mit Beginn des 20. Jahrhunderts sind Kaffee und Kautschuk Hauptausfuhrprodukte, doch der Ruf nach Industrialisierung, die ab 1917 stark forciert wird, wird immer lauter. 1914 bricht das Kautschukmonopol zusammen, 1928 schwächt eine Krise des Kaffeemarktes die Exportwirtschaft Brasiliens.
Durch einen Staatsstreich kommt am 24. Oktober 1930 Getúlio Vargas an die Macht, 1934 wird er dann durch Wahlen bestätigt. Noch im gleichen Jahr erläßt er eine neue Verfassung und schlägt 1935 einen kommunistischen und 1937 einen faschistischen Aufstand nieder. Ebenfalls 1937 ruft er den „Estado Novo“ aus. 1940 wird das Gesetz zur Einführung eines Mindestlohns erlassen, 1942 tritt Brasilien auf seiten der Alliierten in den zweiten Weltkrieg ein.
Durch einen Staatsstreich der Militärs wird Getúlio Vargas 1945 zum Rücktritt gezwungen. Ein Jahr später wird die Demokratie durch eine neue Verfassung wiederhergestellt. In den Wahlen von 1950 kehrt Getúlio Vargas als Präsident zurück und wird 1954 erneut vom Militär zum Rücktritt gedrängt. Daraufhin begeht er Selbstmord. In dieser zweiten Regierungszeit öffnet sich Brasilien verstärkt ausländischen Investoren.
1956 beginnt die Präsidentschaft von Juscelino Kubitschek. Die Industrialisierung wird deutlich vorangetrieben, und 1960 wird Brasília, die neue Hauptstadt, in der geographischen Mitte des Landes eingeweiht.
Der 1960 gewählte und seit Januar 1961 amtierende Präsident Jânio Quadros tritt nach nur sieben Monaten zurück und überläßt seinem Vizepräsidenten João Goulart die Macht. Sein stark reform- und entwicklungsorientiertes Regierungsprogramm stößt im Kongreß und bei der Unternehmerschaft im In- und Ausland auf starken Widerstand. Da er seine Pläne nicht durchsetzen kann, gibt er dem Druck der extremen Linken nach und mobilisiert die Massen für sogenannte „Basisreformen“, die einen radikalen Strukturwandel im Bereich der Landwirtschaft, der Verwaltung, im Bank- und Steuerwesen bewirken sollen. Der Radikalisierung der Linken folgt eine noch stärkere Radikalisierung der Rechten, auf beiden Seiten kommt es zu machtvollen Demonstrationen. Am 31. März 1964 wird die Regierung Goulart durch einen Militärputsch abgesetzt. Die Militärregierung gibt sich durch den „Institutionellen Akt 1“ Sondervollmachten. Marschall Castello Branco übernimmt am 11. April 1964 als erster militärischer Präsident die Regierungsgeschäfte. Als Rechtfertigung für den Putsch dient der Kampf gegen den Kommunismus und die Verteidigung der Demokratie.
1965 werden mit dem „Institutionellen Akt 2“ die bisherigen Parteien abgeschafft. Eine neue Verfassung, das Gesetz über die Nationale Sicherheit und die Einführung eines Zweiparteiensystems werden 1967 beschlossen. Mit Hilfe von Auslandskrediten entwirft und realisiert die Militärregierung nach und nach Großprojekte wie den Itaipu-Staudamm, die Transamazônica oder die Eisenerzförderung in Carajás. Die Welt beginnt in diesen Jahren vom „brasilianischen Wirtschaftswunder“ zu sprechen.
1968 kommt es zu Studentenprotesten, woraufhin der Nationale Sicherheitsrat geschaffen und die Sondervollmachten des Präsidenten durch den „Institutionellen Akt 5“ erweitert werden. Unter dem ab Oktober 1969 regierenden General Garrastazu Médici verlassen immer mehr Intellektuelle das Land, und die Zahl der politischen Gefangenen steigt. 1970 etabliert sich eine Stadtguerilla gegen die Diktatur, die u.a. Banküberfälle verübt und durch Entführung von Diplomaten politische Häftlinge freipreßt.
Unter dem 1974 als Präsident eingesetzten General Ernesto Geisel verliert die Regierungspartei ARENA (Aliança Renovadora Nacional) im November des gleichen Jahres im Abgeordnetenhaus die Zweidrittelmehrheit. Der innenpolitische Druck nimmt zu, 1977 wird der kritische Hirtenbrief der Brasilianischen Bischofskonferenz „Anforderungen aus christlicher Sicht an eine politische Ordnung“ veröffentlicht. Die weitere Entmachtung des Parlaments führt ab April 1977 zu Studentenprotesten, denen sich andere Teile der Bevölkerung anschließen.
1978 kommt es zu einer breiten Bewegung für eine uneingeschränkte Amnestie sowie zu umfangreichen Streiks, vor allem in der Automobilindustrie. 1979 wird General João Baptista de Figueiredo Präsident, obwohl im November 1978 seine Partei, die regierende ARENA, sowohl im Senat als auch im Abgeordnetenhaus die Mehrheit der Stimmen an die Oppositionspartei MDB (Movimento Democrático Brasileiro) verloren hat.
Unter Präsident Figueiredo beginnt der Übergang von der Militärherrschaft zur Demokratie. Am 1. Januar 1979 wird der „Institutionelle Akt 5“ aufgehoben, später das Wahlgesetz liberalisiert und die Pressezensur gelockert. Im Dezember des gleichen Jahres stimmt der Kongreß dem Gesetz über eine Reform des Parteiensystems zu, in dessen Folge eine Reihe neuer Parteien entstehen.
1985, mit der Wahl von Tancredo Neves zum Präsidenten, geht die Zeit der Militärherrschaft zu Ende. Tancredo Neves verstirbt am 21. April 1985, nur drei Wochen nach seiner Wahl, Vizepräsident José Sarney übernimmt die Regierungsgeschäfte. Der auf ihn folgende, 1990 direkt gewählte Präsident Fernando Collor, tritt bereits 1992 zurück, um einer Amtsenthebung wegen passiver Bestechung zuvorzukommen. Vizepräsident Itamar Franco führt die Geschäfte für die verbleibende Amtszeit.
Aus den Wahlen 1994 geht Fernando Henrique Cardoso als neuer Präsident hervor. Im Oktober 1998 wird er wiedergewählt. Seit seinem Amtsantritt stabilisiert sich die brasilianische Wirtschaft. Auf der Grundlage des „Plano Real“ wird die galoppierende Inflation eingedämmt, werden die Stahlindustrie, die Eisenbahn und der Telekommunikationssektor privatisiert. Die Wirtschaft öffnet sich für ausländische Investitionen, die öffentlichen Haushalte werden saniert und grundlegende politische Reformen durchgeführt, auf deren Basis die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Brasiliens neuen Auftrieb erhält.
Luiz Inácio Lula da Silva (geb. am 27, Oktober 1945) von der Arbeiterpartei PT (Partido dos Trabalhadores) wurde am 27. Oktober 2002 in einem zweiten Wahlgang zum brasilianischen Staatspräsidenten gewählt. Er erhielt 61,27 Prozent der abgegebenen Stimmen und hat seine vierjährige Amtszeit im Januar 2003 angetreten. "Lula" wurde in 2008 erfolgreich zur 2. Amtszeit wiedergewählt.
Die Rache der Rauchenden Kobras
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/5424/die_rache_der_rauchenden_kobras.html
Bei Brasilien denkt man an Caipirinha, Copacabana - und Nazis, die aus den Trümmern des "Dritten Reichs" dorthin flohen. Weniger bekannt: 25.000 Brasilianer kämpften im Zweiten Weltkrieg in Europa gegen Hitler. Die "Rauchenden Kobras" nahmen dabei sogar eine komplette Wehrmachtsdivision gefangen. Von Hans Michael Kloth
Die Überraschung war beiderseitig, aber die Deutschen waren in der Überzahl: Während der blutigen Kämpfe um die norditalienische Stadt Montese Mitte April 1945 sahen sich drei alliierte Soldaten auf Patrouille urplötzlich einer kompletten Wehrmachtseinheit gegenüber. Nach kurzem, heftigen Gefecht lagen Arlindo Lúcio da Silva, Geraldo Baeta da Cruz, and Geraldo Rodrigues de Souza in ihrem Blut. Beeindruckt vom Kampfgeist ihrer Gegner setzten die Deutschen ihnen ein Holzkreuz. Die Aufschrift lautete "Drei brasiliianische Helden".
Dass im Zweiten Weltkrieg auch Südamerikaner mitten in Europa gegen Hitler kämpften, ist heute den Wenigsten bekannt. Eher gilt der Subkontinent hierzulande als Hort von NS-Sympathisanten und Nachkriegsversteck brauner Massenmörder und Rassenideologen. Ausgerechnet Brasilien aber, das Land, in dem nach 1945 der berüchtigte KZ-Arzt Josef Mengele Zuflucht fand, schickte 1944 eine eigene Streitmacht nach Europa, um gegen Hitlers Wehrmacht zu kämpfen, über 25.000 Mann stark.
Auch viele Brasilianer hielten es lange für einen abwegigen Gedanken, gegen Deutschland Krieg zu führen. "Eher wird eine Kobra rauchen, als dass brasilianische Truppen marschieren", hieß die verbreitete Formel, welche die Skepsis zwischen Amazonas und Rio Grande auf den Punkt brachte.... Leia o resto da reportagem atrvaves o link acima.
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